
„Wer im Namen einer Religion bombt und mordet, hat keine Religion“
Frankreich hat seit vielen Jahrzehnten bewiesen, wie eine offene und tolerante Gesellschaft lebt und wie sie auch mit aufkeimenden Problemen umgehen kann. Dieser Anspruch und dieses Lebensgefühl dürfen durch nichts zerstört werden. Auch nicht durch repressive staatliche Maßnahmen.
Die Zivilgesellschaft und die demokratischen Parteien in M-V müssen noch enger zusammenrücken. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese schrecklichen Ereignisse des 13. November gegen hier lebende und ankommende Muslime instrumentalisiert werden. Demokratische und freiheitliche Grundrechte dürfen nicht in Frage gestellt werden.
Wir brauchen kein Gegeneinander, sondern mehr Miteinander der Kulturen.
