Integrationsmodell der Union heißt Spaltung

Auf der Pressekonferenz im Karl-Liebknecht-Haus im Anschluss an die Beratung des Geschäftsführenden Parteivorstandes kritisierte der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn, das CDU-Maßnahmenpaket zur Integration: Zuerst an Strafen, Saktionen und die Schlechterstellung von Flüchlingen auf dem Arbeitsmarkt zu denken, ist keine Integration. Stattdessen brauchte es Investitionen in die Infratsruktur, mehr Sprachkurse und mehr Personal. Wer Flüchtlingen den Mindestlohn versagt, spielt Schwache gegen Schwächste aus und so nur der AfD in die Hände. Weitere Themen waren die Pläne von Arbeitsministerin Nahles, den Anspruch von EU-Ausländern auf Sozialhilfe zu beschränken, und eine Bewertung der Ergebnisse der Münchner Sicherheitskonferenz. Video