Feldberg darf nicht frieren

Zu den Meldungen, dass in der nächsten Woche in Feldberg das Biokraftwerk abgeschaltet wird, erklärt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. M-V, Heidrun Bluhm (MdB):

Schule, Reha-Klinik, Kita, Altenheim und Rathaus, dazu auch Privathaushalte – in Feldberg soll am 05. März die Versorgung mit Wärme und Strom durch das Biokraftwerk eingestellt werden. Und das allerdings ohne Alternative. Dieser Umstand ist nicht hinnehmbar – Gemeinde und Landkreis müssen schnellstmöglich handeln, um den Notbetrieb auch über den 05. März hinaus sicherzustellen.
(c) Foto: Katharina Bregulla / pixelio.de

Zu den Meldungen, dass in der nächsten Woche in Feldberg das Biokraftwerk abgeschaltet wird, erklärt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. M-V, Heidrun Bluhm (MdB):

Schule, Reha-Klinik, Kita, Altenheim und Rathaus, dazu auch Privathaushalte – in Feldberg soll am 05. März die Versorgung mit Wärme und Strom durch das Biokraftwerk eingestellt werden. Und das allerdings ohne Alternative. Dieser Umstand ist nicht hinnehmbar – Gemeinde und Landkreis müssen schnellstmöglich handeln, um den Notbetrieb auch über den 05. März hinaus sicherzustellen.

Die Betroffenen haben neben absoluter Aufklärung auch Alternativen verdient. Solange keine anderweitige Betreibung sichergestellt ist, muss die Kommune das notwendige Holz zum weiteren Betrieb der Anlage beschaffen.

Warme Kleider für die Schulkinder helfen ebenso wenig wie warme Worte für die Betroffenen – reden wir doch hier über die elementare Daseinsvorsorge. Herr Kokert von der CDU als zuständiger Abgeordneter sollte schnellstmöglich in die prall gefüllte Schatulle seiner Finanzministerin greifen und hier das Geld, welches auf dem Rücken der Kommunen in Schwerin angehäuft wurde, seiner wahren Bestimmung zurückführen.

Im Übrigen haben die Bürgerinnen und Bürger ein Recht auf die Versorgung mit Strom und Wärme!