Jacqueline Bernhardt besucht AQuA in Ludwigslust

Das regionale Integrationsprogramm AQuA in Ludwigslust war kürzlich Ziel eines Besuchs der kinder-, jugend- und familienpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Landtag M-V, Jacqueline Bernhardt. Im Rahmen der Kampagne „Für Kinder – Gegen Armut“ informierte sie sich über dieses und weitere Projekte des BILSE-Institutes in M-V. Das Programm AQuA – Arbeit und Qualifizierung für Alleinerziehende – wendet sich an alleinstehende Mütter und Väter mit sogenannten Vermittlungshemmnissen, also mit Problemen, ihr Privat- und Erwerbsleben zu regeln. Durch Erfassung fachlicher Kenntnisse und persönlicher Ressourcen sollen zielgerichtete Maßnahmen zur Qualifizierung und Motivation der Betreffenden in die Wege geleitet werden.

Das regionale Integrationsprogramm AQuA in Ludwigslust war kürzlich Ziel eines Besuchs der kinder-, jugend- und familienpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Landtag M-V, Jacqueline Bernhardt. Im Rahmen der Kampagne „Für Kinder – Gegen Armut“ informierte sie sich über dieses und weitere Projekte des BILSE- Institutes in M-V. Das Programm AQuA – Arbeit und Qualifizierung für Alleinerziehende wendet sich an alleinstehende Mütter und Väter mit sogenannten Vermittlungshemmnissen, also mit Problemen, ihr Privat- und Erwerbsleben zu regeln. Durch Erfassung fachlicher Kenntnisse und persönlicher Ressourcen sollen zielgerichtete Maßnahmen zur Qualifizierung und Motivation der Betreffenden in die Wege geleitet werden. Ziel ist eine nachhaltige Eingliederung in den Arbeitsmarkt. „Das gelingt uns in vielen Fällen durch die sehr persönliche und vertrauensvolle Herangehensweise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber bei weitem noch nicht bei allen.“ informiert Sektionsleiter Dietmar Krüger. Von den etwa 760 Teilnehmern konnten so bisher 174 in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden. Weitere 370 absolvierten ein Praktikum, nahmen einen Minijob auf oder erhielten eine berufliche Weiterbildung. Die Integration von Alleinerziehenden kann aber nur gelingen, wenn die arbeits-marktpolitische Förderung mit sozial- flankierenden Maßnahmen gekoppelt wird. Also, wenn die junge Mutter eine Weiterbildung oder einen Job antritt, dann muss bspw. für die entsprechende Kinderbetreuung gesorgt werden. Auch dabei hilft AQuA. „Die umfassende Betreuung der Alleinerziehenden ist hier besonders wichtig. Deshalb zielt unsere Kampagne auch auf die Unterstützung sozialer Projekte wie AQuA, mit denen Armut der Eltern, die oft auch Armut für die Kinder bedeutet, wirksam bekämpft werden kann.“ ist sich Jacqueline Bernhardt sicher.