Landesvorstand der LINKEN trifft sich zu Klausurtagung – Hauptthema Bundestagswahlkampf

Der Landesgeschäftsführer der LINKEN Mecklenburg-Vorpommern und Leiter des Wahlbüros seiner Partei, Kay Kröger, erklärt:

Am kommenden Wochenende (26.-27.01.2013) trifft sich der Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern in Waren (Müritz) zu seiner Klausurtagung.

Acht Monate vor der Bundestagwahl wird der Fokus auf den Wahlkampf im Landesverband gerichtet sein. „Zusammen mit den aktuellen Bundestagsabgeordneten aus unserem Landesverband und Vertretern des Vorstandes der Bundespartei aus Mecklenburg-Vorpommern wollen wir über die gemeinsame Strategie im bevorstehenden Bundestagswahlkampf diskutieren. Immerhin gilt es, das bundesweit zweitbeste Ergebnis eines Landesverbandes von 29 Prozent der Zweitstimmen sowie das erstmals errungene Direktmandat in Rostock zu verteidigen.“

Das Mecklenburg-Vorpommern mit Dietmar Bartsch im „Wahlkampfachter“ und somit im Spitzenteam der Bundespartei vertreten ist, begrüßt Kröger. „Ob nun Achterteam, Doppelspitze oder Spitzenkandidat – in Mecklenburg-Vorpommern werden 4.700 Genossinnen und Genossen im Team für die Verbesserung der Lebensverhältnisse, für Rentengerechtigkeit, für bezahlbare Mieten und für einen branchenübergreifenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro kämpfen. Eben gemeinsam für mehr Gerechtigkeit!“

Neben den Bundestagwahlen wird der Landesvorstand eine Halbzeitbilanz seiner Arbeit ziehen. Nach der Wahl des aktuellen Vorstandes im August 2011 endet die Amtszeit im Herbst 2013. Entsprechend eines Vorschlages von Kröger soll der 4. Landesparteitag und somit die Neuwahl am 23. und 24.11.2013 in Greifswald stattfinden.

Des Weiteren wird der stellv. Landesvorsitzende, Torsten Koplin (MdL), ausführlich zur aktuellen Situation der Theater und Orchester im Land berichten.

Im Anschluss an die zweitägige Klausur des Vorstandes findet am Montag ebenfalls in Waren (Müritz) die konstituierende Sitzung des Landeswahlbüros der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern statt. Gemeinsam mit den DirektkandidatInnen werden dann die ersten organisatorischen und finanziellen Entscheidungen des Bundestagswahlkampfes vorbereitet und getroffen.