
Konferenz zum 1. Weltkrieg in Neustrelitz
Aus Anlass des Beginns des 1. Weltkrieges führte die Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern in Neustrelitz eine Konferenz durch, die sich mit der öffentlichen Debatte über die Ursachen und Schuldfrage auseinandersetzte.
Nach einem Vortrag des Historikers Dr. sc. Stefan Bollinger zu seinem Buch: „Weltbrand, ‚Urkatastrophe‘ und linke Scheidewege FRAGEN AN DEN ‚GROSSEN KRIEG'“ erfolgte nach einer regen Diskussion die Annahme einer Resolution.
Aus Anlass des Beginns des 1. Weltkrieges führte die Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern in Neustrelitz eine Konferenz durch, die sich mit der öffentlichen Debatte über die Ursachen und Schuldfrage auseinandersetzte.
Nach einem Vortrag des Historikers Dr. sc. Stefan Bollinger zu seinem Buch: „Weltbrand, >>Urkatastrophe<< und linke Scheidewege FRAGEN AN DEN >>GROSSEN KRIEG<<" erfolgte nach einer regen Diskussion die Annahme einer Resolution.
Seinen Ausklang fand die Veranstaltung mit einer emotionalen szenischen Lesung von Brigitte Butzke aus Neubrandenburg aus drei Werken von Arnold Zweig (Der Streit um den Sergeanten Grischa, Junge Frau von 1914 und Erziehung vor Verdun)
Waltraud Tegge und Bernd Blumenthal
Sprecher_in der Landesarbeitsgemeinschaften „Kommunistische Plattform“ sowie „Frieden und internationale Sicherheit“ des Landesverbandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern
