Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Gadebusch

Anlässlich des 71. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und des Holocaustgedenktages am 27. Januar gedachten Vertreter des Amtes Gadebusch, der Stadt Gadebusch, Stadtvertreter_innen der Gadebuscher Bürgergemeinschaft und der LINKEN, sowie Mitglieder der Gadebuscher Linkspartei und Einwohner der Stadt den Opfern des nationalsozialistischen Terrors, und legten Kränze am Ehrenmal nieder.

Der Vorsitzende der Linksfraktion im Kreistag und stv. Landesvorsitzende der LINKEN in M-V, Björn Griese, rief in seiner Rede dazu auf, sich an die Ursachen des Holocaust zu erinnern.

Anlässlich des 71. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und des Holocaustgedenktages am 27. Januar gedachten Vertreter des Amtes Gadebusch, der Stadt Gadebusch, Stadtvertreter_innen der Gadebuscher Bürgergemeinschaft und der LINKEN, sowie Mitglieder der Gadebuscher Linkspartei und Einwohner der Stadt den Opfern des nationalsozialistischen Terrors, und legten Kränze am Ehrenmal nieder.
Der Vorsitzende der Linksfraktion im Kreistag und stv. Landesvorsitzende der LINKEN in M-V, Björn Griese, rief in seiner Rede dazu auf, sich an die Ursachen des Holocaust zu erinnern: „Menschen, die anders aussahen, Menschen mit anderer Religion und mit anderer politischer Anschauung wurden verantwortlich gemacht für wirtschaftliche Krisen, Armut, Arbeitslosigkeit und die Bedrohung des deutschen Volkes. Hass, Hetze und Gewalt bestimmten damals vielerorts das Bild auf den Straßen.“
Er zog auch Parallelen zur heutigen Zeit. Vermeintlich einfache Antworten sind zu hinterfragen. Hass und Hetze können zu neuer Gewalt, zu neuem Unrecht führen. „Menschen 1. und 2. Klasse gibt es nicht. Kämpft an gegen Gerüchte, Lügen und Hetze! Nur so kann Unmenschlichkeit und Gewalt verhindert werden. Gewalt, die zu neuen Kriegen, neuem Leid und Tod führen kann“

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