
„Zu Risiken und Nebenwirkungen von Naziaufmärschen lesen Sie ein Geschichtsbuch oder fragen Ihre Großeltern!“
Auch in diesem Jahr versuchten Neonazis am 8. Mai in Demmin die Geschichte umzudeuten und ihre menschenverachtende und rassistische Ideologie zu verbreiten.
Am 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus zeigten jedoch viele Hunderte, dass sie diese Geschichtsklitterung ablehnen und für Toleranz und Menschlichkeit stehen. Auch DIE LINKE war wieder stark in Demmin vertreten. An einer Mahnwache und der Friedensdemonstration gegen Dummheit und Fremdenhass nahmen neben der Landesvorsitzenden Heidrun Bluhm und dem Fraktionsvorsitzenden Helmut Holter nahmen weitere Mitglieder des Landesvorstandes, der Landtagsfraktion und aus dem gesamten Landesverband teil.
Auf dem Barlach-Platz am Ehrenfriedhof sprach Helmut Holter zu zahlreichen Teilnehmer_innen der Friedensdemo. Er forderte, die Ursachen für Flucht und Krieg weltweit zu bekämpfen und versprach, dass wir solange jedes Jahr am 8. Mai nach Demmin kommen, um für Toleranz und Menschlichkeit zu demonstrieren, wie Neonazis versuchen Hass und Rassismus zu verbreiten.
Wir danken allen, die sich dem friedlichen Protest angeschlossen haben. Denn: „Zu Risiken und Nebenwirkungen von Naziaufmärschen lesen Sie ein Geschichtsbuch oder fragen Ihre Großeltern!“







