
Fast 1.000 Menschen demonstrieren ‚Für ein weltoffenes Rostock‘
Heute gab es wieder zahlreiche Aktionen gegen den Marsch der ROGIDA-Initiative in Rostock. Neben vielen BürgerInnen, Vereinen, Parteien und Initiativen beteiligte sich natürlich auch DIE LINKE an den Gegenprotesten.
„Rostock braucht eine echte Willkommenskultur, so wie es sich für eine Hansestadt gehört. Wir wollen für die Menschen, die Furchtbares ertragen mussten und ihre Heimat verloren haben, da sein. Menschlichkeit und Respekt sind unser Antrieb, damit sich Rostock als weltoffene Stadt etabliert.“, so Eva-Maria Kröger, Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Rostock.
„Umso mehr müssen wir uns aus aktuellem Anlass darum kümmern, dass Asylbewerber eine Wohnung bekommen und ein neues Zuhause finden. Diese Aufgabe verlangt großes Engagement von allen.“, so Kröger.
„Rostock braucht eine echte Willkommenskultur, so wie es sich für eine Hansestadt gehört. Wir wollen für die Menschen, die Furchtbares ertragen mussten und ihre Heimat verloren haben, da sein. Menschlichkeit und Respekt sind unser Antrieb, damit sich Rostock als weltoffene Stadt etabliert.“, so Eva-Maria Kröger, Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Rostock.
„Umso mehr müssen wir uns aus aktuellem Anlass darum kümmern, dass Asylbewerber eine Wohnung bekommen und ein neues Zuhause finden. Diese Aufgabe verlangt großes Engagement von allen.“, so Kröger.
Auch Dr. Hikmat Al Sabty, Mitglied des Landesvorstandes der LINKEN und des Landtages, sprach vor den knapp 1000 Teilnehmern der Auftaktveranstaltung ‚Für ein weltoffenes Rostock‘.

