DIE LINKE. Stralsund zeigt Oberbürgermeister Badrow die rote Karte
Die LINKE. Stralsund unterstützt seit Jahren die Forderung der TheatermitarbeiterInnen nach der Eigenständigkeit ihres Hauses.
„Unsere Unterstützung findet das Städtetheatermodell. Wir setzen uns für den Erhalt unseres kulturellen Erbes ein und kämpfen gegen den geplanten Verlust vieler qualifizierter Arbeitsplätze, gerade in unserer Region“, so Christina Winkel vom Kreisvorstand.
Seit 1994 wurden die finanziellen Mittel für Kunst und Kultur eingefroren und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theaters mussten seitdem große Lohnverzichte hinnehmen.
Die Vorschläge der Theaterschaffenden, der Theaterleitungen, der Freundeskreise der Theater und der Gewerkschaften werden von Minister Brodkorb offenbar nicht zur Kenntnis genommen.
Dieses Vorgehen der CDU/SPD geführten Landesregierung ist für das allmähliche Ausbluten der Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich.
Die Stralsunder CDU, mit Herrn Badrow an der Spitze, favorisiert eine Fusion mit den Theatern Neubrandenburg/ Neustrelitz und unterstützt mit dieser Kurzsichtigkeit die Pläne des SPD-Kultusministers Brodkorb.
Die LINKE. Stralsund reiht sich in die Proteste auf der Straße mit ein!
Konzept zur Zukunftssicherung der Theater und Orchester in Mecklenburg-Vorpommern
