
Frank Kracht Bürgermeisterkandidat der LINKEN für Sassnitz
Heute haben sich die Mitglieder der LINKEN aus Sassnitz zur Wahl ihres Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Herbst zusammen gefunden und einstimmig für Frank Kracht gestimmt.
Frank Kracht wurde 1967 in Sassnitz geboren, ist dort aufgewachsen, bevor er eine Berufsausbildung mit Abitur machte und sich später für eine NVA-Laufbahn einschließlich Studium entschied. Nach seinem freiwilligen Verzicht auf eine Karriere in der Bundeswehr folgte ein weitere Ausbildung zur Führungskraft im Einzelhandel und 1996 der Sprung in die Selbstständigkeit als Versicherungsmakler in Sassnitz auf Rügen. Seit 2002 ist Frank Kracht als privater Arbeitsvermittler tätig. 1999 rückte er in die Stadtfraktion der LINKEN in Sassnitz nach und ist seit 2000 ihr Vorsitzender. 2011 wurde er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Kreistag des neuen Großkreises Vorpommern-Rügen. Frank Kracht ist parteilos, sieht seine politische Heimat aber in der Partei DIE LINKE. Er lebt in einer Beziehung und ist Vater von zwei Söhnen, die ganz besonders ein großes sportliches Interesse verbindet.
Frank Kracht betonte in seiner Bewerbungsrede, dass er in dem jetzigen Bürgermeister Dieter Holtz ein sehr gutes Vorbild gefunden hat und unter dem Slogan „Sassnitz – meine Heimatstadt“ die bisherigen Schwerpunkte linker Kommunalpolitik – Wohnen, Leben und Arbeiten – fortführen will. Seine Befähigung für das Amt sieht er gut begründet in vielen Jahren kommunalpolitischer Arbeit, Kenntnis der Verwaltungspraxis, guten Kontakten zu Einwohner_innen und Unternehmen, internationaler Erfahrung und nicht zuletzt im Willen, Verantwortung für die weitere Entwicklung der Stadt Sassnitz übernehmen zu wollen. Seine Fürsprecher schätzen sein uneigennütziges Handeln, die auf Ergebnisse orientierte und zupackende Art und seine Ruhe auch in schwierigen Situationen.
Für Noch-Bürgermeister Dieter Holtz gibt es keinen Zweifel, dass Frank Kracht der Richtige für das Amt ist, den er auch öffentlich gern in seiner Kandidatur unterstützen wird.
