Wir setzen auf Rot!
Zu den Ergebnissen der jüngsten Wahlumfrage von NDR, SVZ, OZ und Nordkurier erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag und Spitzenkandidat der LINKEN zu den Landtagswahlen im September, Helmut Holter:
„Die jüngste Umfrage ist noch nicht das letzte Wort der Wählerinnen und Wähler. Aber schon heute zeigt sich: Nichts ist mehr so, wie es war.
M-V kommt aus dem Lohnkeller nicht heraus und ein Viertel der Menschen ist arm. Das Land ist gespalten, sozial, regional und digital. In Vorpommern sind Besorgnis und Verdruss stärker ausgeprägt als in Mecklenburg. Die Umfrage bestätigt die vielen Statistiken, wonach der Osten Mecklenburg-Vorpommerns hinter dem Westen zurückbleibt. Ein wichtiger Faktor für Menschen und Unternehmen – das flächendeckende leistungsfähige Internet – wurde über Jahre durch die Große Koalition verschlafen.
Zu den Ergebnissen der jüngsten Wahlumfrage von NDR, SVZ, OZ und Nordkurier erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion und Spitzenkandidat der LINKEN zu den Landtagswahlen im September, Helmut Holter:
„Die jüngste Umfrage ist noch nicht das letzte Wort der Wählerinnen und Wähler. Aber schon heute zeigt sich: Nichts ist mehr so, wie es war.
M-V kommt aus dem Lohnkeller nicht heraus und ein Viertel der Menschen ist arm. Das Land ist gespalten, sozial, regional und digital. In Vorpommern sind Besorgnis und Verdruss stärker ausgeprägt als in Mecklenburg. Die Umfrage bestätigt die vielen Statistiken, wonach der Osten Mecklenburg-Vorpommerns hinter dem Westen zurückbleibt. Ein wichtiger Faktor für Menschen und Unternehmen – das flächendeckende leistungsfähige Internet – wurde über Jahre durch die Große Koalition verschlafen.
Die Große Koalition hat abgewirtschaftet. 10 Jahre Große Koalition sind genug. Auch sind die Zeiten vorbei, in denen die SPD das Spiel ‚Mein linker bzw. rechter Platz ist leer, ich wünsche mir … her‘ spielen konnte. Der Regierungsstil von SPD und CDU rächt sich. Über 500 000 Menschen wurden nicht gehört und ihre Unterschriften etwa bei Volksinitiativen vom Tisch gewischt.
Auch die CDU kann nicht davon ausgehen, wie selbstverständlich den Ministerpräsidenten zu stellen. Und warum sollte unser Land einen neoliberalen Weg einschlagen wollen, der die Spaltung nicht überwindet, sondern vertieft?
Die AfD ist aus heutiger Sicht eine scheinbar gute Adresse für Frust- und Wutbürger. Die Umfrage zeigt aber auch, dass die Menschen diesen Rechtspopulisten nicht vertrauen, denn sie zweifeln auch an deren Verfassungstreue.
DIE LINKE hat eine stabile Ausgangsbasis für einen leidenschaftlichen Wahlkampf. Wer M-V sozialer, gerechter, chancengleicher und demokratischer haben will, muss bei der LINKEN sein Kreuz machen. Wir mischen keine Farben. Wir setzen auf Rot, denn für notwendige Veränderungen und Zukunftsinvestitionen braucht M-V eine starke LINKE.“
